Samstag, 10. März 2012

In den Süden...Kroatien 6. Fortsetzung Tibi zeigt euch Sibenik

Wir waren noch immer in Murter.
Schaut mal noch schnell...der Robby aus Dresden...
wir begegneten uns, als ich durch die Marina stöbern wollte.......

Vielleicht ließt du es ja, oder deine Leinenenden..."huhu von Tibi"

Naaa ...schaut mal lieber nicht ganz so genau hin, da war ich nämlich ein bisschen zickig zu dem Robby...Wenn mein Frauchen auch so doll mit ihm knuddelte...und von meinen Leckerchen gab...rrrrrr meine Leckerchen !!!

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und dann kam noch der "Flohpichel" zu mir...( hier mal ein älteres Foto.)
Seit dem Frauchen ihm mal den Rest aus meinem Futternapf gegeben hatte, kam er immer zu mir.
Na, dafür nahm ich auch so gute 30 Flöhe in Kauf... ne Quatsch...die hatte ich nur das erste Mal, dann hatte Frauchen immer was gegen Flöhe an Board, sicher ist sicher...
Hier waren wir gerade vorher Schwimmen...und ich hatte gar nicht so viel Angst...

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Flohpichel war ein echter Freund, als so ein kroatischer Hund mich immer anknurrte und mir bestimmt irgendwann was Böses getan hätte, da gab ihm Flohpichel aber Bescheid.
Seit dem Tag, konnte ich da auf dem Platz rumlaufen, wie ich wollte KEIN HUND krurrte mich da mehr an!!! Das hatte sich rumgesprochen. Dafür nahmen wir den Flohpichel (den Namen hatte er nun weg...) immer was zum Fresschen mit und freuten uns, wenn er den Tag mit uns verbrachte ( wenn wir in Murther waren) und pünktlich, wenn Abends die Glocken leuteten...lief er nach Hause...und Flohpichel durfte immer von MEINEM Frauchen Leckerchen bekommen, er hatte mich ja beschützt!!! Ein Freund eben...

Abends bot sich im Hafen ein schöner Bild.
Die Charterboote waren fast vollzählig versammelt und die Sonne ging unter.

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Früh ging es wieder zu unseren 1. Runde, der Himmel ließ kein gutes Wetter verheißen.

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also wurde ein Hafentag beschlossen und es ging mit dem Auto nach Sibenik.

Von Weitem konnte man die Stadt schon sehen.

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Klar ging es zuerst in den Hafen.

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und Tibi schaute wer sich an den Pollern verewigt hat.

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Dann führte sie uns weiter in die Altstadt...

Wo sind Pulver, Lunte und die Kanonenkugeln??? HILFE ich sehe Piraten!!!

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Tibi's Rundgang...Los gehts...

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Kommt Ihr endlich??? Da schlafe ich ja ein...

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Pause vor der schönen Kirchentür...

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weiter gehts...

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Blick zurück...

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Wo bleibt ihr ??? Wenn ich bummele wird immer gemeckert und ihr???

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hier entlang...

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Ich komme, wartet!!!

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Mann bin ich durstig

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2 Kirchen von aussen - leider waren sie zu...

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Zurück auf der Insel Murter...

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Ich bin voll geschafft und schlafe schon auf dem Rückweg im Auto ein...

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Es war ein recht windiger Tag, bei ca. 23- 27 ° C, gerade geschaffen für unseren heutigen Ausflug....

Als ich in meinem Körbchen lag, laß Frauchen mir noch einiges über Kroatien vor...

Das Buch von der Kroatischen Zentrale für Tourismus "Kroatische Marinas"  gibt es kostenfrei in den Kroatischen Turisteninformationen ( in vielen Sprachen.)

 Das folgende ist daraus abgeschrieben!

Das Adriatische Meer hat eine große Bedeutung im Seetourismus des Mittelmeeres.
Die kroatische Küste ist berühmt, sowohl für unzähligen kleinen historischen Orte, als auch für die zahlreichen Touristenanlagen, die wunderschönen Häfen und Marinas.
Vor dem Festland liegen zahlreiche kleine und grosse Inseln mit geographisch reizvollen und ökologisch intakten Landschaften, in denen man einer mannigfaltigen Pflanzen- und Tierwelt begegnet.
Ein wahres Seglerparadies: einzigartig in Europa.

Die Republik Kroatien umfasst 56.538 km² Landfläche und 33.200 km² innere Gewässer und Hoheitsgewässer.
Der Küstenbereich erstreckt sich über 510 sm.
In diesem Abschnitt liegen 5.790,1 km oder 73% der gesamten
7.911 km langen Adriaküste ( davon entfallen 3.737 km oder 47,6% auf die Festlandküste und 4.174 km oder 96,1% auf Inselküsten).
Vor der östlichen Adriaküste liegen insgesamt 725 Inseln.
Davon gehören 718 Inseln – unter ihnen auch die 66 unbewohnten der Adria – zu Kroatien.

Kroaten bevölkern seit 1.400 Jahren die östlichen Küsten der Adria. Im 7. Jahrhundert begannen sie, ihre nationale Identität im Rahmen der westeuropäischen Kultur und eine eigene Staatsform zu entwickeln.
Davon zeugen zahlreiche archäologische Funde und Baudenkmäler, die man noch heute in den beschriebenen Orten besichtigen kann.

Im Jahre 1990 wurde die Republik Kroatien ein selbstständiger und demokratischer Staat. Er wurde 1992 international anerkannt und ist seitdem Mitglied der UN.

Kroatiens aussergewöhnlich gegliederte Küste versprüht den Duft der urwüchsigen mediterranen Vegetation. Der Duft des Rosmariens, des Lorbeers, der Immortelle (was das  auch ist?) des Gingsters und des Erdbeerbaums vermischt sich mit den Düften des Salbeis, der Minze, des Thymians und anderer aromatischer Kräuter der umliegenden Hänge.

Den Olivenbaum, dieses immerwährende Symbol für Zeit und Raum, findet man überall. Selbst dort, wo die Natur am spärlichsten ist, fanden Menschen Wege, ihn zu schützen, und so überziehen kilometerlange Steinmauern die einsamen Hänge der Inseln, die aus dem kristallklaren Meer herausragen.

Das azurblaue Meer mit seinen Duft von Salz und Algen und dem Rauschen der Wellen, die eine Küste liebevoll umspülen, die von unberührten Stränden und steilen Felsen gesäumt wird, reflektiert wie ein Diamant die Strahlen der Sonne.

Hunderte von Inseln und Inselchen, einsame Buchten und Golfs, sowie grüne Kiefernwälder werden von diesem Azurblau umschlungen – von dem Meer, diesem ewigen Geheimnis, dem man respektvoll und achtsam begegnen sollte.

Vor allem sollte man die Winde nicht unterschätzen, besonderst die Bora in der Kvarner-Bucht und im Velebit-Kanal. Die anderen Winde sind „milder“, aber sie wehen an der  nördlichen Küste nicht mit der selben Stärke wie an der südlichen Küste. So bläst Beispiel weise der Mistral, der im Sommer besonders gut zum Segeln entlang der istrischen Küste eignet, in Dalmatien viel kräftiger. Der Jugo (Schirokko) ist ein vorhersehbarer Wind, vor dem man immer in einer der vielen gut geschützten Buchten oder Golfs Schutz finden kann. Die sichersten Liegeplätze und den besten Schutz jedoch bieten die Marinas. Viele dieser Marinas befinden sich in der direkten Nähe zu den Historischen Orten.

Für die Richtigkeit des o.a. Textes übernehme ich keine
Verantwortung – ist für euch nur abgeschrieben...

Diese Fotos sind aus den Buch Kroatische Marinas abfotografiert,
( ich hatte in der Information nachgefragt, musste jedoch erwähnen, wie das Buch heisst.)
und das Meer sieht wirklich so aus, wenn die Sonne einfällt und kein Wind eine kleine Welle erzeugt.
Als ob die Schiffe in der Luft hängen... ich war und bin immer wieder beeindruckt.

Zwei Fotos

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und bald geht es ...an Sibenik vorbei,
den Fluss KRKA hinauf bis nach Skradin.

Das Gebiet von 109 km² des Flussgebietes von Krka und seines Verlaufes wurde im Jahre
1985 zum Nationalpark KRKA erklärt.
Da gab es soooo viel zu sehen und zu schnüffeln...doch das zeigen wir euch heute nicht mehr...
nur so viel...tolle Wasserfälle...schöne Wege...

viele liebe Grüße

Tibi und ihr Leinenende

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Hier bin ich mal schnell, eure Tibi.

Jetzt füge ich noch etwas ein...haaa ich kann ja mit dem PC arbeiten, das beweise ich euch in den nächsten Bericht über mein Leben!!!
Nur Frauchen darf mich nicht erwischen...gleich schleiche ich mich weg..
Jedoch vorher muss ich euch etwas fragen:

Frauchen schaute beim Schreiben des Berichtes so nachdenklich ...ich glaube sie grübelt, ob euch die Berichte von Kroatien überhaupt gefallen??? 

Schreibt doch mal was dazu...

Eure Tibi... husch weg bin ich....

Kommentare:

  1. Hallo Tibi,
    das ist ja wirklich erstaunlich wen du alles auf deiner langen Reise getroffen hast. Das letzte Mal schon einen Beaglekumpel und diesmal wieder. Aber sag mal, der Flohpichel kriegt Reste aus deinem Futternapf? Äh...versteh mich bitte nicht falsch, aber bei dir bleiben da Reste drin? Also meiner ist immer leer. Da kannste mal sehen wie wenig ich hier zu fressen kriege.
    Dein Rundgang durch Sibenik ist prima. Ganz tolle Fotos. Du hast uns richtig mitgenommen.
    Klar gefallen uns die Berichte von Kroatien. Die Bilder sind herrlich und außerdem kann man immer was dabei lernen. Wir kommen doch da nie hin. Du als Matrosenbeagle...oder Beaglematrose hast viel erlebt.
    Liebe wauzis von Emma und Lotte

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    1. Hi Emma,
      es war hier echt sehr warm und da hatte ich nicht ganz so viel Hunger...und der Flohpichel brauchte doch noch ein bisschen was auf die Rippen. Weil er doch mein Beschützer war, musste ich da schon teilen...Ehrensache.
      Du und irgendwie hatte ich schon ein schlechtes Gewissen...ich hab es sooo gut, Körbchen, Fresschen, Streicheleinheiten ...andere Wauzis haben es da echt nicht sooo gut. Ehrlich, da würdest du auch was in deinem Napf lassen, da bin ich mir sicher!
      Liebe Grüße deine Tibi

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